Be(e) happy mit Pfälzer Honig von Imkerglück (inkl. Verlosung)

Einen wunderschönen Sonntag, meine Lieben,

es summt und brummt in der Pfalz, denn die Weinstraße ist der „Place to Be(e)“ für die fleißigen Honigbienen von Imkerglück. Vor einigen Wochen, an einem warmen Oktobertag, haben wir zusammen einen der Bienenstöcke besucht, die an mehreren Orten entlang der Südlichen Weinstraße aufgestellt sind. Dort konnte ich einen genaueren Einblick in die Arbeit der Bienen und die des Imkers erhalten, die beide dafür sorgen, dass der Honig von Imkerglück so lecker schmeckt!

Imkerglück, das sind Lisa und Fabian, zwei superliebe Menschen, die leckeren Honig vom Imker für jeden einfach zugänglich machen wollen, indem sie ihn direkt per Post verschicken. Statt schwerer Gläser, die sich zu Hause stapeln, und hoher Versandkosten kommt ihr Honig in lebensmittelechten Aromabeuteln direkt nach Hause in den Briefkasten! Lecker, unkompliziert und natürlich regional! Auch Ihr könnt Euch davon überzeugen, denn ich darf je einen Honigbeutel mit dem Geschmack eurer Wahl an drei Abonnenten verlosen. Alle Infos zur Verlosung findet Ihr am Ende des Beitrags.

Fotocredit: Imkerglück

Anfang des Jahres starteten Lisa und Fabian mit ihrer Idee, das Honig-Image aufzubessern. Wie wenig auch ich über dieses Thema wusste, habe ich bei unserem Besuch der Bienenstöcke gemerkt. Die Arbeit der Bienen und natürlich auch die des Imkers ist so spannend, und man merkt, wie viel Hingabe dafür nötig ist. Diese Hingabe steckt auch in dem Namen „Imkerglück“: Er steht für die Leidenschaft des Imkers gemeint, der glücklich über seine Arbeit ist und dieses Gefühl an den Konsumenten weitergeben möchte, der das Endprodukt, den leckeren Honig, genießen kann.

IMKERGLCK_final Fotocredit: Imkerglück

An den Bienenstöcken herrschte ein unglaublicher Betrieb und die Honigproduktion war zum Glück für meine Kamera noch in vollem Gange. Die letzten Sonnenstrahlen wurden ausgenutzt, bevor es auch für die Bienen zu kalt wurde. Eines der vielen Dinge, die ich gelernt habe ist, dass man vor diesen Tieren Respekt, aber keine Angst haben muss. Auch als wir einen genaueren Blick auf die Waben geworfen haben, waren die fleißigen Bienen absolut friedlich und schwer beschäftigt. Man merkt, dass hier nicht nur das Produkt, sondern auch die Tiere, die es herstellen, und deren Wohl im Mittelpunkt stehen.

Lisas Papa ist Imker, weshalb sie sozusagen mit den Bienen aufgewachsen ist und weiß, welche Arbeit hinter der Honigproduktion steckt. Der Wert des flüssigen Goldes liegt in der sorgfältigen Herstellung dieses Naturprodukts, seiner Qualität und natürlich im Geschmack. Die Nachfrage, den Honig vom Imker auch zu verschicken, war da und gerade Leute, die keinen Imker in der Nähe haben, aber auf Qualität nicht verzichten wollen, sollten ebenfalls erreicht werden. Lisa und ihr Freund Fabian gingen dieses Problem Mitte des Jahres an und haben inzwischen einen Online-Shop aufgebaut, wo sie drei Sorten leckeren Honig anbieten, den sie direkt nach Hause verschicken: „Fließendes Gold“ (Akazien-Honig), „Edler Bernstein“ (Edelkastanien-Honig) und „Cremige Perle“ (Blütenhonig).

Fotocredit: Imkerglück

Die von der Konsistenz her flüssigeren Sorten sind „Edler Bernstein“ und „Fließendes Gold“. „Edler Bernstein“ aus der Edelkastanie ist ein echter Pfälzer, der durch seine dunkle Farbe und den kräftigen Geschmack besticht. Der Akazienhonig „Fließendes Gold“ ist milder, geschmacklich neutraler und hat eine hellere Farbe. Mein persönlicher Favorit ist der Blütenhonig „Cremige Perle“, weil er, wie der Name schon sagt, richtig cremig-fest und schön süß ist. Nicht nur der Geschmack überzeugt, sondern auch die Liebe zur Natur und die Herstellung, die dahinter steht: kein Massenprodukt, sondern echte Handarbeit in der Familienimkerei, die viel Wissen und Sorgfalt voraussetzt.

imkerglueck_honigglas_honigbrot Fotocredit: Imkerglück

Lisas Lieblingssorte ist „Edler Bernstein“, während Fabian ein Fan der Sorten „Cremige Perle“ und „Fließendes Gold“ ist. Pur auf Toast, Brot oder Brötchen schmeckt ihnen ihr Honig am besten. Aber natürlich eignet er sich auch zum Süßen von Speisen, in Dips oder in warmer Milch – perfekt für die kalte Jahreszeit. Und nicht nur zum Essen eignet er sich, wie Lisa weiß, die den Honig auch für Gesichtsmasken verwendet.

imkerglueck_honigglas Fotocredit: Imkerglück

Die Aromaschutzbeutel, in denen der Honig bei Euch zu Hause ankommt, sind lebensmittelecht und frei von BPA und BPS. Zu Hause könnt Ihr den Honig dann in ein schönes Glas oder Gefäß umfüllen, wie beispielsweise das von Imkerglück mit der passenden Biene obendrauf. Von jedem verkauften Beutel spendet Imkerglück 10 Cent an Mellifera e.V., einen Verein, der sich für die wesensgemäße, nachhaltige und ökologische Bienenhaltung einsetzt.

Die Idee von Lisa und Fabian, leckeren Honig von glücklichen Bienen direkt vom Imker für jeden auf einfachste Weise, nämlich direkt per Post, erhältlich zu machen, finde ich großartig und kann nur sagen – probiert es aus und schmeckt den Unterschied!

Lisa und Fabian waren so lieb und haben mir ein paar Honigbeutel für eine Verlosung zur Verfügung gestellt, damit drei von Euch sich gleich selbst von Geschmack und Qualität überzeugen können. Die Verlosung ist für meine E-Mail- und WordPress-Abonnenten und läuft zwei Wochen bis zum 10. Dezember 2017! Die drei Gewinner/innen werden dann von mir per E-Mail benachrichtigt und dürfen sich je einen Beutel ihrer persönlichen Honig-Lieblingssorte aussuchen. Wenn Ihr meinem Blog noch nicht per E-Mail folgt, tragt Euch einfach auf der Startseite oder in der Seitenleiste (beim Handy am Ende des Beitrags) unter dem Punkt „Per Mail folgen“ mit Eurem Namen und Eurer E-Mail-Adresse ein, bestätigt die Anmeldung zum Newsletter in der Bestätigungsmail und schon seid Ihr dabei! Außerdem verpasst Ihr keinen meiner Beiträge mehr und seid immer „up to Pfalz“!

Bis ganz bald,
Eure Bina

 

Hinweis

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Imkerglück entstanden. Die drei Honigbeutel für die Verlosung wurden mir von Imkerglück zur Verfügung gestellt. Dies hat keinen Einfluss auf meine Blogberichte. Ich berichte subjektiv und werde nicht für meine Posts bezahlt.

 

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